HOME


GPS und Wandern

Für Outdoor-Aktivitäten und um den Spieltrieb noch weiter auszuleben ;-) hatte ich mir ein Oregon 300 und inzwischen auch noch ein Oregon 550 angeschafft. Nachdem sich das Gerät am Fahrrad als schlecht ablesbar herausgestellt hatte, benutze ich das Oregon nur noch zum Wandern. Am Zweirad ist der Empfänger starr angebracht, so dass man im Zeifel anhalten muss, um etwas auf dem Display zu erkennen. Beim Laufen kann man das GPS in der Hand entsprechend dem Lichteinfall kippen um die Ablesbarkeit zu verbessern. Man kann auch die Beleuchtung einschalten, um das Display besser ablesen zu können, das entleert die Akkus /Batterien jedoch recht schnell. Die meiste Zeit beim Wandern trage ich das Oregon in der Tasche, um die Strecke aufzuzeichnen, dazu braucht es natürlich keine Beleuchtung. Zur Orientierung mit dem Gerät schalte ich die Beleuchtung bei Bedarf ein und danach gleich wieder aus. So hält ein Satz Akkus zwei bis drei Wandertage, je nach Akku-Kapazität und -Qualität. Einen Satz Ersatzakkus habe ich trotzdem immer dabei.

 

Garmin Oregon 300 Garmin Oregon 550
Garmin Oregon 300 Garmin Oregon 550

 

Dank inzwischen zahlreicher Updates, hat sich das Oregon zu einem funktional guten Gerät entwickelt. Mittlerweile kann man sogar (im begrenzten Umfang) Rasterkarten auf das GPS laden. Das kann besonders beim Wandern vorteilhaft sein, da man so detailreiche Wanderkarten aus dem Wandergebiet zur Verfügung hat.

Die Tracks und Waypoints der Tourbeschreibungen auf meinen Wanderseiten wurden mit dem Oregon 300/550 bzw. mit dem GPSMap 60 CSx aufgezeichnet. Um die Daten auf eine GoogleMaps Karte zu übertragen, verwende ich das Tool von Jürgen Berkemeier http://www.j-berkemeier.de/GPXViewer/. Mit GPS Visualizer (siehe GPS-Links), oder GPSies funktioniert das ähnlich. Mit diesen Programmen kann man auch Höhenprofile erstellen. Die Karten und Höhenprofile wurden dann zur Visualisierung der Strecken über einen Link in die Homepage integriert.